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ENGE GÄRTEN RICHTIG PLANEN

Mähroboter für schmale Passagen

Die Gehäusebreite allein sagt wenig. Der Roboter benötigt Platz für Sicherheitsabstand, Spurkorrektur und häufig auch zum Wenden.

Mähroboter in einer schmalen Gartenpassage
Die kurze Antwort

Miss die engste nutzbare Stelle, nicht den Abstand von Wand zu Wand. Ziehe Pflanzenüberhang, Randsteine und Hindernisse ab und prüfe anschließend die vom Hersteller genannte Mindestpassage.

So misst du richtig

  1. Engste Stelle zwischen allen festen Hindernissen messen.
  2. Überhängende Pflanzen und nicht befahrbare Kanten abziehen.
  3. Breite des Ein- und Auslaufs sowie Wendefläche erfassen.
  4. Mit der offiziellen Mindestbreite des konkreten Modells vergleichen.

Navigation in Korridoren

RTK braucht ausreichend Satellitensicht; hohe Mauern können stören. LiDAR kann feste Konturen nutzen, benötigt aber ebenfalls eine erkennbare Umgebung. Kamera-Systeme profitieren von klaren Rasengrenzen. Für komplexe Gärten sind frei definierbare Transportwege und Zonen besonders wichtig.

Wenn die Passage nicht reicht

Dann sind getrennte Mähbereiche oft zuverlässiger. Der Roboter wird je nach Modell umgesetzt oder nutzt einen erlaubten Transportweg. Prüfe außerdem unseren Guide zu Navigation unter Bäumen.

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Häufige Fragen

Wie breit muss eine Passage sein?

Das ist modellabhängig. Miss die nutzbare Rasenbreite und vergleiche sie mit der ausdrücklich genannten Mindestbreite inklusive Sicherheitsabständen.

Warum braucht der Roboter Wendefläche?

Eine Passage kann breit genug zum Durchfahren, aber zu eng zum Drehen sein. Ein ausreichend großer Ein- und Auslauf verhindert Festfahren.

Kann man getrennte Flächen mähen?

Viele Modelle unterstützen Zonen. Ob sie selbstständig verbunden werden können, hängt von einem befahrbaren Korridor und der Navigation ab.